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Wissenschaftliches Kolloquium für Michael Staack: Friedensstrategien in der multipolaren Welt

„Abschreckung, insbesondere nukleare Abschreckung, kann für die Gewährleistung von Sicherheit vorübergehend notwendig sein, reicht für längerfristige Friedenssicherung aber nicht aus. Ohne eingeübte und in Krisensituationen vertrauensbildend wirkende Kommunikation zwischen den Kontrahenten kann Abschreckung sogar destabilisierend wirken. Perspektivisch erforderlich ist wieder eine Politik, die an den Ursachen von Konflikten arbeitet statt

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Führungswechsel bei WIFIS: Johannes Varwick folgt auf Michael Staack

Das Wissenschaftliche Forum für Internationale Sicherheit (WIFIS) wird künftig von Prof. Dr. Johannes Varwick (Universität Halle-Wittenberg) geleitet. Der Vorstand des Vereins wählte den profilierten Experten für Europa-, Internationale und Sicherheitspolitik am 30. Mai 2024 einstimmig zum neuen Präses. Johannes Varwick folgt damit auf Michael Staack, der WIFIS seit 2006 – also insgesamt achtzehn

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Senegals Zivilgesellschaft im Kampf um die Demokratie: Vortrag von Paul Sedzro

Nach dreijährigen Auseinandersetzungen konnte sich im Senegal mit dem Ergebnis der Präsidentschaftswahl vom März 2024 die Demokratie behaupten. Der neue Präsident Bassirou Faye und sein Premierminister Ousmane Sonko streben grundlegende Reformen an, sind überzeugte Panafrikanisten und wollen die gespaltene westafrikanische Regionalorganisation ECOWAS wieder zusammenführen. Diese Themen standen im Mittelpunkt des

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Deutschland und China in der multilateralen Rüstungskontrolle: Ziele und Formate eines möglichen Dialogs

„Deutschland und China stimmen in zahlreichen rüstungskontrollpolitischen Zielsetzungen grundsätzlich überein. Diese Gemeinsamkeiten genauer auszuloten, mehr Transparenz zu schaffen und Informationen auszutauschen, dafür lohnt sich ein intensiver Dialog auf Expert*innen- und politischer Ebene“, so die Auffassung von Dr. Oliver Meier und Prof. Dr. Michael Staack. Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung bearbeiten die beiden Forscher und Sicherheitsexperten seit

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Workshop zu Frieden und Sicherheit in der Ostseeregion

Am 14. Februar 2024 fand in der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin der Workshop „Re-Thinking the Future of Peace and Security in the Baltic Sea Region – Avenues for Research and Policy“ statt. Organisiert vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg, der Senatskanzlei der

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Michael Staack im RBB-Podcast: „Braucht die EU Atomwaffen?“

Die Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar 2024 wurde von der Drohung des früheren US-Präsidenten Donald Trump überlagert, im Falle seiner Wiederwahl NATO-Mitgliedsstaaten nicht zu verteidigen, wenn diese das Zwei-Prozent-Ziel des westlichen Verteidigungsbündnisses nicht erfüllten. Als Folge dieser in Moskau gern gehörten Drohung entbrannte besonders in Deutschland eine Debatte über die Notwendigkeit

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Farewell Helmut Schmidt? Tagungsband „Universität und militärische Sicherheit“ erschienen

Am 3. Januar 2024 wurde die Helmut-Schmidt-Universität in einen Militärischen Sicherheitsbereich (MSB) umgewandelt. Damit wurde eine Anweisung des Verteidigungsministeriums umgesetzt, gegen die der Akademische Senat der Universität 2021 einstimmig Stellung genommen hatte. Sichtbar beim MSB sind vor allem die Zugangskontrollen und die Möglichkeit des Schusswaffengebrauchs auf dem Gelände. Weitere Auswirkungen

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Deutsch-französische Zusammenarbeit: Fünf Jahre Aachener Vertrag Wissenschaftsmatineé in der Staatskanzlei des Saarlands

Am 22. Januar 2019 unterzeichneten Deutschland und Frankreich den Aachener Vertrag und erneuerten darin die Vereinbarungen der deutsch-französischen Zusammenarbeit aus dem Élysée-Vertrag von 1963 mit dem Ziel, die Beziehungen beider Länder weiter zu vertiefen. Fünf Jahre später warfen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik einen Blick zurück und diskutieren

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„Desaster am Hindukusch: Was lief falsch in Afghanistan?“

Am 27. November 2023 diskutierten der ehemalige Botschaftsrat der afghanischen Botschaft in Berlin, Abed Nadjib, und Dr. Dan Krause unter dieser thematischen Fragestellung in den Räumen der Hamburger Zentralbibliothek. Die Veranstaltung im Rahmen der „Kulturwochen Mittlerer Osten“ wurde vom Referat Mittlerer Osten der Nordkirche und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg organisiert.

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Dan Krause: Südliche Demokratien und der Streit über die internationale Ordnung

„Südliche Demokratien und der Streit über die internationale Ordnung. Analyse der Positionen Indiens und Südafrikas zur Responsibility to Protect“ – unter diesem Titel liegt nun die mit Auszeichnung abgeschlossene Dissertationsschrift von Dr. Dan Krause als Monographie vor. Das Konzept der Schutzverantwortung (R2P), im Deutschen häufig mit „Schutzverantwortung“ übersetzt, formuliert eine Verantwortung der

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„Security in East Asia“: Workshop an der Freien Universität Berlin

Die Entwicklung der Sicherheitskonstellation in Ostasien und insbesondere auf der koreanischen Halbinsel standen im Fokus des Workshops „Security in East Asia“ am 10. November 2023, an dem sich auch Professor Staack und Dr. Dan Krause aktiv beteiligten. Der Workshop war Bestandteil des 6. Berlin Forum on Korea (9.-10.11.2023), ausgerichtet vom Institut für

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Professor Staack beim deutsch-chinesischen Dialogseminar

Vom 6. bis 10. November 2023 fand, diesmal an der Helmut-Schmidt-Universität, das 15. deutsch-chinesische Dialogseminar für Generale und Admirale statt. Erstmals seit 2019, unterbrochen von der Corona-Pandemie, debattierten Spitzenmilitärs beider Seiten über ein breites Spektrum außen- und sicherheitspolitischer Themen. Geleitet wurde die Veranstaltung von Generalinspekteur a.D. Wolfgang Schneiderhan, auf dessen

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International Academic Workshop in Dakar (Senegal): “Peace, Development and Cooperation in West Africa – (new) challenges and directions in turbulent times”

Militärcoups in Burkina Faso, Guinea, Mali und im Sommer 2023 auch in Niger; das Streben einiger Präsidenten nach verfassungswidrigen dritten Amtszeiten bei Unterdrückung der Opposition, der Herauswurf Frankreichs und seines neokolonialen Francafrique-Systems aus mehreren Staaten, das Scheitern der Militärmissionen MINUSMA und EUTM Mali, dazu die Auswirkungen der Covid 19-Pandemie und des

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Dr. Dan Krause beim Eco Peace Forum 2023 in Südkorea

Vom 19. bis 22. September 2023 fand in der südkoreanischen Provinz Gyeonggi-do, rund um Seoul sowie zwischen der Hauptstadt und der Demilitarisierten Zone (DMZ), das internationale „Eco Peace Forum“ im Rahmen des „DMZ Open Festivals 2023“ statt. Unter dem diesjährigen Motto „Erweiterter und umfassender Frieden“ hatten die Provinzregierung und südkoreanische

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Paul Sedzro: „Nigeria – die regionale Führungsmacht in Westafrika“

Nigeria ist einer der einflussreichsten Akteure in Afrika. Das Land agiert als wichtiger Player in den internationalen Beziehungen und tritt als Führungsmacht in der Westafrikanischen Politik- und Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS auf. Paul Sedzro befasst sich in seiner Analyse, erschienen als Band 77 der von Prof. Staack herausgegebenen Reihe WIFIS Aktuell, mit dem Politischen

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„Second Europe Korea Peace Forum” am 3. und 4. Juli 2023 in Berlin

Die Konstellation und Entwicklung auf der koreanischen Halbinsel stand im Mittelpunkt des zum zweiten Mal stattfindenden „Europe Korea Peace Forum“, ausgerichtet am 3. und 4. Juli 2023 vom Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin und vom Sejong Institute in Seoul. In mehreren Panels diskutierten Korea- und Ostasien-Expert*innen aus zahlreichen

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Professor Staack: Vortrag bei der Deutschen Friedensgesellschaft

Im Rahmen einer Programm- und Perspektivtagung der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) in Kassel sprach Professor Michael Staack am 1. Juli 2023 über das Thema „Internationale Politik in Zeiten fundamentaler Herausforderungen und geopolitischer Umbrüche“. Dem Vortrag schloss sich eine intensive Diskussion über Strategien der Friedenssicherung angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die

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Europäische Sicherheitsordnung: WIFIS-Jahreskonferenz in Wien

Am 21. und 22. September 2023 findet die Jahreskonferenz des von Professor Staack geleiteten Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS) in Wien statt. Im Fokus stehen diesmal zwei mögliche Stabilisatoren europäischer und internationaler Ordnungspolitik im Zeichen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine: Rüstungskontrolle und die Rolle von Regionalorganisationen. Ebenfalls debattiert

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Handlungssicherheit in Forschungskooperationen mit China

Deutschland und die Volksrepublik China verbindet eine lange Tradition der wissenschaftlichen Kooperation. Diese Kooperation steht jedoch zunehmend auf dem Prüfstand. Denn angesichts der geopolitischen Spannungen wird die dynamische Entwicklung der chinesischen Wissenschaft in Deutschland immer häufiger als Bedrohung wahrgenommen. Im Spannungsfeld zwischen Kooperation, Wettbewerb und systemischer Rivalität stellt die Bewertung

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Kooperative Sicherheit in Ostasien: Gespräch mit Delegation aus den Philippinen

Der Blick der philippinischen Regierung auf die Region Ostasien und entsprechende Perzeptionen aus Deutschland waren Gegenstand eines Gesprächs von Professor Michael Staack mit einer hochrangigen Delegation des Verteidigungsministeriums der Philippinen unter Leitung von Staatssekretär Ignacio Madriaga am 10. Mai 2023 in Hamburg. Diskutiert wurde auch über Möglichkeiten von Rüstungskontrolle und

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Rüstungskontrolle mit China: Diskussionen am Sitz der Vereinten Nationen in Genf

Am 8. und 9. Mai 2023 besuchten Oliver Meier und Michael Staack den VN-Standort Genf, um ihre Studie zur Rolle Chinas in der multilateralen Rüstungskontrolle vorzustellen und zu diskutieren. Der europäische VN-Sitz stellt ein Zentrum der multilateralen Abrüstungsdiplomatie dar; u.a. mit der im früheren Völkerbundpalast tagenden, permanenten Conference on Disarmament (CD) der Weltorganisation.

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Gespräch mit der Katholischen Deutschen Bischofskonferenz

„Die weltpolitischen Ambitionen Chinas und die kulturellen Hintergründe“ war das Thema des Vortrags von Professor Michael Staack bei der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz am 4. Mai 2023 in Berlin. Diskutiert wurden Chinas weltpolitische Zielsetzungen, Begründungsmuster in der außenpolitischen Kultur und in der Ideologie sowie Auswirkungen auf die Entwicklung der

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Diskussion mit Falko Droßmann MdB über Außen- und Sicherheitspolitik

Am 3. Mai 2023 war Falko Droßmann, für die SPD direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Hamburg-Mitte, zu Gast an der HSU. Auf Einladung von Professor Michael Staack sprach Droßmann, der dem Verteidigungsausschuss, dem Auswärtigen Ausschuss und dem Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung des Bundestages angehört, zum Thema „Welche Impulse kann

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Außenpolitischer Expert*innendialog in China

Gemeinsam mit Dr. Nadine Godehardt, Wissenschaftlerin an der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, besuchte Professor Michael Staack vom 18. bis 22. April 2023 die chinesische Hauptstadt Beijing zu Expert*innengesprächen über Fragen der internationalen Ordnungs- und Sicherheitspolitik. Der Besuch erfolgte auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Deren Repräsentant in Beijing, Sergio Grassi, nahm ebenfalls

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Sicherheitspolitik in Zeiten geopolitischer Umbrüche: Vortrag an der BAKS

„Sicherheitspolitik in Zeiten geopolitischer Umbrüche: Akteure, Interessen, Strategien“ war das Thema des Vortrags, mit dem Professor Michael Staack die außen- und sicherheitspolitische Vorbereitungstagung der 2023 ausreisenden deutschen Verteidigungsattachés am 17. April 2023 an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) eröffnete. Eine Analyse der geopolitischen Rahmenbedingungen, der Interessenlagen bzw. Strategien vor allem der drei

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Studienbuch „Einführung in die Internationale Politik“ in 6. Auflage!

Das Studienbuch „Einführung in die Internationale Politik“ ist Ende März 2023 in 6., vollständig überarbeiteter Auflage erschienen. 20 Autorinnen und Autoren bieten in 17 Kapiteln auf gut 580 Seiten einen Einstieg in zentrale Themen, Fragestellungen und Kontroversen der Internationalen Beziehungen. Gegliedert in die drei Abschnitte „Internationale Beziehungen in einer Zeit

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Forschungsbasierter Dialog zwischen deutschen und chinesischen Thinktanks zu Chinas globaler Sicherheitsinitiative und Deutschlands Zeitenwende

Die Friedrich Ebert Stiftung Beijing und die Grandview Institution veranstalteten am 21. Februar 2023 gemeinsam ein Webinar mit deutschen und chinesischen Thinktanks, um ein gemeinsames Forschungsprojekt zu Chinas globaler Sicherheitsinitiative und Deutschlands Zeitenwende zu bereichern. Experten aus China und Deutschland – wie Prof. Michael Staack, Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr; Prof. Götz Neuneck, Institut für Friedensforschung

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Chinas Selbstverständnis und die Sicherheitskonstellation in Ostasien

Unter dem Titel „Chinas Selbstverständnis und die Sicherheitskonstellation in Ostasien. Gibt es (noch) eine Chance für kooperative Sicherheit?“ befasst sich Michael Staack mit den politischen Folgen des Wiederaufstiegs Chinas zu einer Großmacht in der Region Ostasien. Dabei werden sowohl politische und sicherheitspolitische als auch ökonomische Entwicklungen einbezogen. In Thesenform zugespitzt,

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Neue Ausgabe der Friedens-Warte: Rüstungskontrolle und Neue Technologien

Analysen zu verschiedenen Rüstungskontrollthemen werden im Heft 3-4 (2022) der „Friedens-Warte“ behandelt. Das 160 Seiten starke Heft entstand in interdisziplinärer Kooperation von Technik-, Rechts- und Sozialwissenschaftler*innen. Die Aufsätze befassen sich unter anderem mit der „Militarization of Space“, „(Weaponized) Artificial Intelligence“ und „Quantum Technologies“.

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„Engaging China in Multilateral Arms Control“: Beitrag in „Arms Control Today“

Dr. Oliver Meier vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) und Prof. Dr. Michael Staack unterbreiten in der Dezember-Ausgabe der US-amerikanischen Fachzeitschrift „Arms Control Today“ Vorschläge für einen Rüstungskontrolldialog mit China. Rüstungskontrolle als Element internationaler Ordnungspolitik, so die beiden Autoren, sei ein Wert an sich und könne in der gegenwärtigen volatilen Konstellation

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Austausch über Indo-Pazifik und Europa: Diskussionsveranstaltung des Generalkonsulats der Republik Korea und der Helmut-Schmidt-Universität

Nicht erst seit dem russischen Überfall auf die Ukraine beobachtet die Regierung in Seoul die internationalen sicherheitspolitischen Entwicklungen genau. Besondere Sorge bereitet den Südkoreanern schon seit Langem Nordkoreas aggressive Nuklearwaffen-Politik, aber auch die chinesisch-russische Sicherheitskooperation. Diese sicherheitspolitische Gemengelage wirft Fragen auf, speziell auch an Deutschland gerichtet: Wird es einen neuen

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Neues WIFIS Aktuell: „Die Konstruktion des weiblichen Geschlechts – eine Legitimationsgrundlage für militärisches Handeln der Bundeswehr?“

Der Schutz von Mädchen- und Frauenrechten in Afghanistan erschien gerade in Deutschland als ein wichtiges rechtfertigendes Narrativ für den zwanzigjährigen Einsatz der Bundeswehr. Ina Wolff, Studierende im Masterstudiengang Internationale Beziehungen der HSU, beschäftigt sich in ihrer Studie mit stereotypischen Rollenzuschreibungen, die afghanischen Frauen von Seiten des Deutschen Bundestages während des Afghanistan-Einsatzes

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Zur Kanzlerreise nach Beijing: „Ohne geht nicht“

Mit Bundeskanzler Scholz besucht am 4. November 2022 erstmals seit 2019 ein westlicher Regierungschef die Volksrepublik China. In einem Beitrag für die Online-Zeitschrift „Internationale Politik und Gesellschaft“ (3.11.2022) plädieren Oliver Meier und Michael Staack für den Einstieg in einen Dialog über Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung. Zum Aufsatz 

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Reportage auf Pro 7: „Waffen für den Frieden? Deutschland rüstet auf“

Im Rahmen einer 90minütigen Primetime-Reportage befasst sich das Team um Thilo Mischke mit den Folgen der „Zeitenwende“. Als Folge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine rüstet Europa auf. „Auch Deutschland will die lange versäumte Modernisierung der Bundeswehr im Eiltempo nachholen. Ein klarer Gewinner dieser Entwicklung ist die Rüstungsindustrie. Aber sorgen

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„Kuba-Krise in Zeitlupe“: Vereinigung Deutscher Wissenschaftler zum Russland-Ukraine-Krieg

In einer Stellungnahme warnt die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler, dass die Welt vor dem Risiko eines Atomwaffeneinsatzes stehe, das mit der Kuba-Krise im Jahr 1962 durchaus vergleichbar sei. In der Kuba-Krise konnte die nukleare Katastrophe durch eine Kombination von öffentlich kommunizierter Standfestigkeit auf der einen Seite, der Nutzung persönlicher Gesprächskanäle bei gleichzeitig

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Fünfter Internationaler Workshop Deutsche Westafrika-Politik diskutiert über ECOWAS und Mali

Unter dem Titel: „ECOWAS in der Krise“ fand am 15. Oktober 2022 im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Berlin der fünfte Internationale Workshop im Rahmen der Workshopreihe Deutsche Westafrika-Politik statt. Organisiert wurde der diesjährige Workshop gemeinsam vom Wissenschaftlichen Forum für Internationale Sicherheit (WIFIS) e.V. und der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Staack

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WIFIS Jahrestagung mit „Fokus Westafrika/Sahel“

Die Jahrestagung 2022 des von Professor Michael Staack geleiteten Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS) befasste sich am 13. und 14. Oktober 2022 im Berliner Dietrich-Bonhoeffer-Haus in lebhaften, kontroversen Debatten mit Westafrika. Nach langer Vernachlässigung rückte diese Region im zurückliegenden Jahrzehnt wieder stärker in den politischen, wirtschaftlichen und medialen Fokus

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Zum 100. Geburtstag von Egon Bahr: „… aber eine Chance haben wir“

Am 18. März 2022 wäre Egon Bahr, bedeutender Außenpolitiker und Architekt der sozial-liberalen Ostpolitik, 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass haben Peter Brandt, Hans-Joachim Gießmann und Götz Neuneck im Dietz Verlag das Buch „…aber eine Chance haben wir“ herausgegeben. In diesem, im Oktober 2022 erschienenen Band erinnern prominente Wegbegleiter*innen

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Rüstungskontrollstudie im Deutschen Bundestag vorgestellt

Auf Einladung von Nils Schmid, dem außenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, wurde die Studie “Chinas Rolle in der multilateralen Rüstungskontrolle” am 22. September 2022 im Deutschen Bundestag vorgestellt. Nach einer Einführung durch Nils Schmid erläuterten Oliver Meier und Michael Staack im Rahmen eines „China-Frühstücks“ die wesentlichen Aussagen und Empfehlungen ihrer Analyse.

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Oliver Meier und Michael Staack legen Studie vor: „Chinas Rolle in der multilateralen Rüstungskontrolle“

Die im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung entstandene Studie soll einen Beitrag dazu leisten, auch und gerade angesichts der Macht- und Systemkonkurrenz Kooperationsfelder mit China zu analysieren und zu identifizieren. Sie beruht auf einer umfassenden Auswertung der wissenschaftlichen Literatur zum Thema, auf der Analyse offizieller Stellungnahmen sowie auf zahlreichen Hintergrundgesprächen. Themen der

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Neues WIFIS Aktuell: Künstliche Intelligenz und nukleare Bedrohungen – Risiken eines Atomkriegs aus Versehen

Die zunehmende Komplexität und geringere Entscheidungszeiten in Frühwarnsystemen für nukleare Bedrohungen erfordern den Einsatz von Techniken der Künstlichen Intelligenz (KI). In diesem Buch – Band 73 der Reihe WIFIS Aktuell – behandeln KI-Experten Aspekte der Sicherheit solcher KI-Entscheidungen sowie die Risiken eines Atomkriegs aus Versehen. Ergänzt werden diese Ausführungen durch

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Chinas Moderne Begreifen: Webtalk über “Geopolitik und Konnektivität”

Im Rahmen einer digitalen Vortrags- und Debattenreihe befasst sich die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Prof. Dr. Maximilian Mayer) seit 2021 mit dem Querschnittsthema „Chinas Moderne Begreifen“. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, das heutige China präziser und besser erfassen zu können. Das Themenspektrum umfasst kulturelle und

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Professor Staack in Salzburg: Sicherheit in Ostasien

„Chinas Selbstverständnis und die Sicherheit in Ostasien“ – zu diesem Thema sprach Professor Michael Staack am 15. Juni 2022 auf Einladung des China-Zentrums der Paris Lodron Universität Salzburg. In seinem Vortrag, der in der historischen Bibliotheksaula stattfand, behandelte er das veränderte Selbstverständnis der Volksrepublik seit dem Amtsantritt von Xi Jinping

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Das Netzwerk Deutsche Westafrika-Politik diskutiert über den Ukraine-Krieg

Das von Prof. Michael Staack geleitete Netzwerk Deutsche Westafrika-Politik hat am 27. Mai 2022 eine Online-Konferenz über den Ukraine-Krieg organisiert. Unter dem Titel: „The Ukraine War from an African Perspective“ und moderiert von Paul Sedzro diskutierten die Netzwerkmitglieder über die Auswirkungen des Ukraine-Konflikts auf Afrika. Die Referenten der Veranstaltung waren Rémy Dioussé von der

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Veranstaltung in Loccum: Frieden sichern im Ausland. Ein Beitrag zur strategischen Neujustierung zivil-militärischer Stabilisierungs- und Friedenseinsätze

Am 24./25. Mai 2022 fand in der Evangelischen Akademie in Loccum eine Tagung zur Zukunft der internationalen multilateralen Friedens- und Stabilisierungsmissionen bzw. der zivil-militärischen „Auslandseinsätze“ statt. Im Publikum wie auf den Panels und Podien hatte sich eine sehr interessante Mischung aus Politik, Wissenschaft, Militär, Ministerien, Praxis, Journalismus, Kirche und Friedensbewegung eingefunden, die

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2022 Stockholmer Forum für Frieden und Entwicklung

Vom 23. bis 25. Mai 2022 fand das neunte jährliche Stockholmer Forum für Frieden und Entwicklung statt, das vom Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) und dem Außenministerium Schwedens mitveranstaltet wurde und sich mit dem Thema „Von einer Krise der menschlichen Sicherheit zu einem Umfeld des Friedens“ befasste. Zu den

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Symposium „Universität und militärische Sicherheit“ am 19. und 20. Mai 2022

Am 19. und 20. Mai 2022 veranstaltet die Helmut-Schmidt-Universität ein wissenschaftliches Symposium zum Thema „Universität und militärische Sicherheit“.Zum Programm Im Rahmen der öffentlichen Veranstaltung sollen die zahlreichen Argumente gegen die Umwandlung der Helmut-Schmidt-Universität in einen „Militärischen Sicherheitsbereich“ (MSB) thematisiert werden. Erstmals werden sich auch Befürworter des MSB der Diskussion stellen.Professor

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Michael Staack und Dan Krause in Wien: „Der D-A-CH-Prozess im Spannungsfeld der sicherheitspolitischen Umbrüche in Europa“

Deutschland, Österreich und die Schweiz sind drei Staaten im westlichen Mitteleuropa mit drei unterschiedlichen Sicherheits– und Verteidigungskonzeptionen. Seit fast 20 Jahren arbeiten die drei Länder im Rahmen des D-A-CH-Prozesses auf militärischer Ebene zusammen, seit wenigen Jahren finden auch gemeinsame Übungen statt. Das D-A-CH-Symposion der Landesverteidigungsakademie Wien am 4. Mai 2022

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Professor Staack beim Auftakt-Workshop zur Nationalen Sicherheitsstrategie

Am 22. März 2022 nahm Michael Staack am ganztägigen Auftakt-Workshop „Umfassende Sicherheit“ zur Erarbeitung einer Nationalen Sicherheitsstrategie teil. Sein Input befasste sich mit dem Thema „Sicherheit an welchen Orten? Handlungsräume deutscher Sicherheitspolitik“. Die ganztägige Expert*innenveranstaltung wurde vom Planungsstab des Auswärtigen Amts und der Bundesakademie für Sicherheitspolitik gemeinsam ausgerichtet. Im Koalitionsvertrag

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Krieg in der Ukraine

Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 hat Professor Staack in zahlreichen Interviews, Vorträgen, Hintergrundgesprächen und Diskussionsteilnahmen Auskunft gegeben zu unterschiedlichen Aspekten der Konfliktentwicklung, z.B. zur Diplomatie der Deeskalation, zu Waffenlieferungen, Flugverbotszonen, dem Risiko eines Nuklearkrieges oder zur Politik Putins. Diese aktuellen Einschätzungen und Analysen werden

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Putins Krieg: Folgen für Europa und die Welt

Wir befinden uns seit dem russischen Angriff auf die Ukraine in der außergewöhnlichen Lage, die Entwicklung des nächsten Tages und der nächsten Woche nicht abschätzen zu können. Gleichwohl ist es erforderlich, über das Kriegsgeschehen und die Tagespolitik hinaus den Blick auf denkbare mittelfristige Entwicklungen zu richten, diese zu analysieren und

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Atomkriegsrisiko im Russland-Ukraine-Krieg

Präsident Putin hat die russischen Atomstreitkräfte am 27. Februar 2022 in die erste Stufe der Alarmbereitschaft versetzt. Angesichts dieser Entscheidung und der anhaltenden Eskalation des Konflikts stellt sich die Frage nach einem Atomkrieg aus Versehen, z.B. durch Fehlperzeptionen oder unzureichende Kommunikation. Informatik-Professor Karl-Hans Bläsius, Brigadegeneral a.D. Reiner Schwalb (2011-2018 deutscher Verteidigungsattaché in

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Michael Staack: Putins Krieg ist ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg

Nach Auffassung von Michael Staack stellt Putins Angriff auf die Ukraine eine europäische Katastrophe mit weltweiten Auswirkungen dar. Gemeinsame Sicherheit auf dem europäischen Kontinent unter Einschluss Russlands werde es nunmehr auf Jahre, wahrscheinlich auf Jahrzehnte nicht mehr geben. Auch sehr weitreichende Sanktionen würden Putin nicht stoppen, aber deutlich machen, dass

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Aktuelle Entwicklungen in Mali: Hintergründe und Perspektiven

Die politischen Ereignisse in Mali haben sich in den ersten Wochen des Jahres 2022 überschlagen; kulminierend in der Ausweisung des französischen Botschafters. Auch in den frankophonen Nachbarstaaten setzt sich die Destabilisierung fort; u.a. mit der Folge einer weiteren Militärregierung in Burkina Faso. Vor diesem Hintergrund wird die Präsenz der Bundeswehr im Sahel

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Mali-Einsatz vor dem Abbruch?

Unter diesem Titel beschäftigt sich die NDR-Fachsendung „Streitkräfte und Strategien“ am 12. Februar 2022 mit den aktuellen Entwicklungen in Mali und den Militäreinsätzen EUTM (Europäische Union) und MINUSMA (Vereinte Nationen). An beiden Missionen ist die Bundeswehr beteiligt. Im ausführlichen Gespräch analysiert Dan Krause die Gründe für den ausbleibenden Erfolg der

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Friedens-Warte: Mythen der Sicherheitspolitik II und Atomwaffenverbotsvertrag

Das knapp 270 Seiten starke, vor kurzem erschienene und von Professor Staack als geschäftsführendem Herausgeber betreute Heft 3-4 (2021) der Zeitschrift „Friedens-Warte“ befasst sich gleich mit zwei hoch aktuellen Schwerpunkten: zentralen Mythen der Sicherheitspolitik und dem Anfang 2021 in Kraft getretenen Atomwaffenverbotsvertrag (AVV). Im Schwerpunkt „Mythen der Sicherheitspolitik II“ werden

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NATO-Russland – Wege aus der Konfrontation: Online-Diskussion mit General a.D. Reiner Schwalb

Das Thema NATO-Russland-Beziehungen gehört auf einen vorderen Platz der außenpolitischen Agenda. Einem weiteren Abgleiten in eine immer destruktivere Konfrontation müsse durch eine angemessene Verbindung von Verteidigungsbereitschaft und Dialog entgegengewirkt werden. Diese Auffassung vertrat Brigadegeneral a.D. Reiner Schwalb, von 2011 bis 2018 deutscher Verteidigungsattaché in Moskau, in einer von Professor Michael

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Vierter Internationaler Workshop Deutsche Westafrika-Politik in Berlin

„Frieden, Entwicklung und Kooperation in Westafrika: (neue) Herausforderungen und Lösungsansätze“ war das übergeordnete Thema des 4. Internationalen Workshops zur deutschen Westafrika-Politik, der am 19. und 20. November 2021 in bewährter Zusammenarbeit vom Institut für Theologie und Frieden mit dem Team von Professor Staack durchgeführt wurde. In vier Panels wurden zentrale

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„Deutschland und die Welt nach der Bundestagswahl“: Michael Staack bei Internationaler Konferenz

Wie sind die Ergebnisse der Bundestagswahl vom 26. September 2021 zu bewerten, was bedeuten sie für die Entwicklung des Parteiensystems und die deutsche Innenpolitik? Welche Veränderungen und Kontinuitäten sind in der Außenpolitik einer neuen Bundesregierung der Ampel-Koalition zu erwarten, wie könnten die künftige Europapolitik, die transatlantischen Beziehungen und das Verhältnis

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Gespräch mit Dan Krause: Stabilisierungseinsätze auf dem Prüfstand

Die NDR-Fachsendung „Streitkräfte und Strategien“ hat am 6. November 2021 im Schwerpunkt das Thema „Nach dem Afghanistan-Debakel: Ertüchtigungs- und Stabilisierungseinsätze auf dem Prüfstand“ behandelt. In diesem Kontext wurden die Ergebnisse und Fehlschläge des Afghanistan-Engagements ebenso analysiert und kritisch reflektiert wie mögliche Schlussfolgerungen für die Stabilisierungsmissionen EUTM und MINUSMA in Mali;

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Standardwerk “Deutsche Sicherheitspolitik” in 3. Auflage

Im Oktober 2021 ist das Standardwerk „Deutsche Sicherheitspolitik. Herausforderungen, Akteure und Prozesse“, herausgegeben von Prof. Dr. Sven B. Gareis (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) und Dr. Stephan Böckenförde (Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr) in dritter, umfassend überarbeiteter und um neue Themenbereiche erweiterter Auflage erschienen. Das im Jahr 2009 erstmals vorgelegte Lehrbuch bietet eine Einführung in die wichtigsten Handlungsfelder und

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AMK-Fachtagung diskutiert über demokratische Stabilität in Westafrika

Am 30. Oktober 2021 fand in Berlin die diesjährige Fachtagung des Afrikanischen Muslimkreises (AMK) in hybrider Form statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, warum Demokratisierungsprozesse in Westafrika in den letzten Jahren so häufig gescheitert sind und wie demokratische Transformationsprozesse gefördert werden könnten. Diskutiert wurden diese Fragestellungen am Beispiel

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Russland und die NATO: “Eskalation muss verhindert werden“

In einem Gespräch mit dem RBB Inforadio befasst sich Professor Michael Staack mit dem neuen NATO-„Masterplan“ für einen militärischen Konflikt mit der Russischen Föderation an mehreren Fronten, der beim Treffen der NATO-Verteidigungsminister am 21. und 22. Oktober 2021 kommuniziert worden war. Obwohl es vergleichbare Pläne auch nach dem Ende des

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WIFIS-Jahrestagung diskutiert Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten

Wie sind die aktuellen Dynamiken von neuen Kooperationen (z.B. von Israel mit einigen Golfmonarchien) und alten Konfrontationen (z.B. mit dem Iran) zu bewerten? Wo können Friedensstrategien ansetzen; wo droht eine Verfestigung von Konflikten? Welche Einflussmöglichkeiten haben Deutschland und die Europäische Union? Diese Themen bestimmten die Jahrestagung des von Professor Michael Staack geleiteten

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Afrikawissenschaft trifft Praxis: Symposium im Gedenken an Franz Ansprenger

Im Gedenken an den 2020 verstorbenen Prof. Dr. Franz Ansprenger (Freie Universität Berlin) hat die Deutsche Afrika Stiftung am 6. und 7. September 2021 in Zusammenarbeit mit den „Ansprenger-Schülern“ die Veranstaltung „Afrikawissenschaft trifft Praxis: Symposium im Gedenken an Franz Ansprenger“ ausgerichtet. Die Veranstaltung würdigte Professor Ansprengers einflussreiches Wirken als Nestor der deutschen Afrikaforschung,

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Das Desaster am Hindukusch: Afghanistan, der Westen und die Taliban

Welche Entwicklung wird Afghanistan unter der Taliban-Herrschaft nehmen? Haben sich die Taliban geändert; welche Fraktionen gibt es? Muss die Humanitäre Hilfe verstärkt und die Entwicklungszusammenarbeit wiederaufgenommen werden? Welchen Einfluss werden die Mächte der Region nehmen; welche Optionen verbleiben den gescheiterten Interventionsmächten? Kommt der Terror zurück? Warum scheiterte die 20jährige Intervention

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Diagnose “Pathologische Lernunwilligkeit”: Interview zur Entwicklung in Afghanistan

Im Gespräch mit NDR Info hat sich Professor Michael Staack zur Lage in Afghanistan, zum Scheitern der „militärischen Ertüchtigung“ der afghanischen Streitkräfte und zu möglichen Konsequenzen für den Einsatz in Mali geäußert. Dabei unterstützte er die Forderung nach einer Untersuchung des zwanzigjährigen deutschen Afghanistan-Engagements durch unabhängige Sachverständige. Im Kontext einer

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„Eintreten für kooperative Sicherheit fehlt“: Gespräch anlässlich des Auslaufens der Fregatte „Bayern“

In einem Interview mit SWR 2 anlässlich des Auslaufens der Fregatte „Bayern“ am 2. August 2021 hat Professor Michael Staack eine Vernachlässigung gestaltender Außenpolitik kritisiert. Statt gemeinsam mit den Partnern in der Europäischen Union konkrete Vorschläge für kooperative Sicherheit, Vertrauensbildung und Rüstungskontrolle im Indo-Pazifik zu formulieren, werde die Entsendung eines

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WIFIS-Konferenz 2021: “Konflikt und Kooperation im Nahen und Mittleren Osten“

Die Jahreskonferenz 2021 des von Professor Michael Staack geleiteten Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS) findet am 16. und 17. September in der Landesverteidigungsakademie Wien statt. Ziel der Tagung ist es, die aktuelle Entwicklung der Kooperations- und Konfliktdynamiken in der Region zu analysieren und friedenspolitische Lösungsansätze aufzuzeigen. Ein besonderer Fokus

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Pionier*innen der Friedensforschung: Heft 1-2 (2021) der “Friedens-Warte”

Durch die von den USA proklamierte „neue Großmächtekonkurrenz“ oder den Aufstieg des Rechtspopulismus in etablierten Demokratien wird die Friedens- und Konfliktforschung mit Herausforderungen konfrontiert, die über längere Zeit eher in den Hintergrund der wissenschaftlichen Forschung gerückt waren. Vor diesem Hintergrund lohnt es, Pionier*innen der Friedensforschung neu zu betrachten und zu

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Der Nordkorea-Konflikt: Buchvorstellungen in Hamburg

„Check-up Nordkorea: Wer hat die Macht und wie ist die Konfliktlage heute?“ war das Thema eines Webinars, das die Deutsch-Koreanische Gesellschaft Hamburg und der Ostasiatische Verein am 24. Juni gemeinsam durchführten. Die von gut 70 Teilnehmer*innen vorwiegend aus der Wirtschaft besuchte Veranstaltung begann mit der Vorstellung der Bücher „Der Nordkorea-Konflikt“

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Für die Erhaltung der HSU als offene Universität mit öffentlichem Campus

Gemeinsam mit anderen Mitgliedern seines Teams gehört Professor Staack zu den über 300 Mitgliedern der Helmut-Schmidt-Universität, die sich in einer Protestresolution gegen die Umwandlung der HSU in einen „Umfassenden Militärischen Sicherheitsbereich“ (MSB) aussprechen. Eine entsprechende Weisung erfolgte Ende März 2021 durch die Leitung des Bundesministeriums der Verteidigung und wurde mit allgemeinen Sicherheitsgefahren

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Online-Dialog zur Zukunft der deutsch-chinesischen Beziehungen

Die Bundestagswahl am 26. September 2021 und denkbare neue Regierungskoalitionen, Außen- und Innenpolitik einer neuen Regierung sowie Perspektiven für die deutsch-chinesischen und EU-chinesischen Beziehungen standen am 20. Mai 2021 auf der Tagesordnung eines Online-Dialogs des Grandview Instituts in Beijing in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung. Im Rahmen seines Vortrags befasste sich

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Neues Heft der “Friedens-Warte”: Menschenrechte, Internationale Organisationen und Friedenssicherung

Diese Themen bilden den Schwerpunkt der nun erschienenen Ausgabe 3-4 (2020) des „Journal of International Peace and Organization“. Das gut 200 Seiten starke Heft ist dem langjährigen Mitherausgeber Professor Christian Tomuschat gewidmet und spiegelt zentrale Inhalte seines wissenschaftlichen Werkes. Mit dieser Ausgabe wird auch der Herausgeberkreis der Zeitschrift komplettiert: Neu

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Rüstungskontrollexpert*innen präsentieren Vorschläge für die deutsche Politik

Die Studiengruppe Europäische Sicherheit und Frieden der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) unter Leitung von Prof. Dr. Götz Neuneck hat der Bundesregierung, dem Deutschen Bundestag und der Öffentlichkeit eine „Agenda für Risikoreduzierung, Nichtverbreitung, Rüstungskontrolle und Abrüstung“ vorgelegt. Die Vorschläge des Dokuments sind als Impuls für eine neubelebte westliche Rüstungskontrollpolitik gedacht. Thematisiert werden vor allem die nukleare

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Bundespräsident Steinmeier würdigt Buch über Nordkorea-Konflikt

Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier hat das von Professor Staack herausgegebene Buch „Der Nordkorea-Konflikt. Interessenlagen, Konfliktdimensionen, Lösungswege“ gewürdigt. „Es ist gut zu wissen, dass Sie gemeinsam mit anderen Mitgliedern der früheren Hochrangigen Beratergruppe Ihr Engagement hier und auch in Korea fortführen. Die gebündelte Expertise, große Erfahrung und weitreichende akademische und sonstige Vernetzung liefern

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Sicherheitsexpert*innen fordern umgehende Wiederaufnahme des Militärdialogs NATO-Russland

Im Sommer und Herbst 2020 hat sich eine Gruppe von Sicherheitsexpert*innen (Politik, Militär, Wissenschaft) aus den USA, Russland und Europa zu insgesamt 15 Online-Workshops getroffen, um über einen Neustart des Dialogs, die Verbesserung der Krisenkommunikation sowie eine Revitalisierung der Rüstungskontrolle zu beraten. Ungeachtet der fortbestehenden unterschiedlichen Ansichten über die Ursachen

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Berlin Forum on Korea 2020: Securing a Safer Tomorrow

“Securing a Safer Tomorrow – Challenges for the EU and North East Asia” war das Thema des “Berlin Forum 2020”, das am 17. November im hybriden Format im Korea-Institut der Freien Universität Berlin und online stattfand. Moderiert von Dr. Norbert Baas, ehemaliger Botschafter Deutschlands in der Republik Korea, wurde die Veranstaltung eingeleitet

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NDR-Sendung „Indo-Pazifik: Bald Operationsgebiet der Bundeswehr?“

Die NDR-Fachsendung „Streitkräfte und Strategien“ beschäftigte sich am 14. November 2020 mit geplanten und diskutierten Engagements der Deutschen Marine im Indischen und Pazifischen Ozean und den damit verbundenen politischen und rüstungswirtschaftlichen Interessen. Professor Staack sprach sich im Gespräch mit dem NDR gegen eine (noch nicht beschlossene) Marinepräsenz im Südchinesischen Meer

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Professor Staack bleibt Präses des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit

Michael Staack wurde am 11. November 2020 für zwei weitere Jahre als Präses des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit e.V. (WIFIS) bestätigt. Als Stellvertreter amtieren weiterhin Prof. Dr. Gunther Hauser (Referatsleiter Internationale Sicherheit der Landesverteidigungsakademie Wien und Donau-Universität Krems) sowie Jörn Thiessen (Direktor Fakultät für Politik, Strategie und Gesellschaftswissenschaften der Führungsakademie der Bundeswehr

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Deutschland-Österreich-Schweiz: Sicherheitspolitische Zielsetzungen – militärpolitische Ausrichtungen

Deutschland, Österreich und die Schweiz – auch D-A-C-H-Länder genannt, abgeleitet von deren Kfz-Länderkennzeichen für Deutschland (D), Österreich (A) und Schweiz (CH) – arbeiten sowohl jeweils untereinander als auch in internationalen Krisenmanagementeinsätzen innerhalb bzw. mit der EU und innerhalb der NATO-Partnerschaft für den Frieden sehr eng zusammen. Die von Prof. Dr. Gunther Hauser in der Schriftenreihe

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Professor Staack bei Online-Konferenz “China-US-Europe: Global Power Triangles“

„China-US-Europe: Global Power Triangles and the Remaking of the International Order” war das Thema  des “International Authors´ Workshop”, organisiert von den Professorinnen Dr. Dr. Nele Noesselt (Universität Duisburg-Essen) und Dr. Katja Levy (University of Manchester) und veranstaltet vom IN-EAST Institute of East Asian Studies der Universität Duisburg-Essen in Zusammenarbeit mit dem Konfuzius Institut der

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Online-Konferenz: Deutsch-chinesische Beziehungen im digitalen Zeitalter

Gerade in politisch sehr angespannten Zeiten muss der wissenschaftliche Austausch intensiv fortgesetzt werden. Darin waren sich die Veranstalter der Konferenz „Deutsch-chinesische Beziehungen im digitalen Zeitalter“ – die Konrad-Adenauer-Stiftung, das Zentrum für Deutschlandforschung der Tongji-Universität Shanghai und das Center for Global Studies der Universität Bonn – einig. Die schon traditionelle Konferenz

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Neues WIFIS Aktuell: Dan Krause (Hrsg.), Europäische Sicherheit

Seit 2014 hat es – vor allem durch die strukturierte Zusammenarbeit PESCO – einige wichtige Entwicklungen in der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union gegeben. Sind diese ausreichend für ein starkes Europa in einer sich rapide verändernden internationalen Ordnung? Diese Frage steht im Fokus des von Dan Krause herausgegebenen

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75 Jahre Hiroshima: Vereinigung Deutscher Wissenschaftler fordert Umkehr zu ernsthafter Rüstungskontrolle und Abrüstung

Aus Anlass des 75. Jahrestages des erstmaligen Einsatzes einer Atombombe am 6. August 1945 hat die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) dazu aufgerufen, der zunehmenden, ungeregelten und gefährlichen Nuklearrüstung durch konsequente Schritte der Rüstungskontrolle und Abrüstung entgegen zu treten. Ronald Reagan und Michail Gorbatschow hatten nach Auffassung der VDW Recht, als

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“Stabilisierung im Treibsand”: Dan Krause über Grenzen der Interventionspolitik

In einem Beitrag für das Heft 3/2020 der „Zeitschrift für Innere Führung“ befasst sich Dan Krause mit westlicher Interventionspolitik vor allem in Ländern des globalen Südens. Er arbeitet dabei „Illusionen, Fehler und Erfolgsbedingungen westlicher Stabilisierungsbemühungen“ heraus und plädiert angesichts übereinstimmender bisheriger Erfahrungen z.B. in Afghanistan und in Mali für eine signifikante Beschränkung

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Michael Staack: „Es gibt kein Vertrauensverhältnis“

In einem Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RDN) hat Professor Michael Staack am 14. Juni 2020 zum angekündigten Truppenabzug der USA, zur Sicherheitspolitik der USA und zu Zustand und Entwicklung der transatlantischen Beziehungen Stellung genommen. Das Interview erschien auch in den Wochenendausgaben (13./14. Juni 2020) zahlreicher deutscher Regionalzeitungen, u.a. im Göttinger Tageblatt,

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Deutsche Kommission Justitia et Pax beruft Professor Staack

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax hat Michael Staack für die kommenden fünf Jahre als Mitglied ihrer Arbeitsgruppe Gerechter Friede berufen. Die Kommission bildet ein Dach für alle Organisationen, die innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland internationale Verantwortung wahrnehmen und sich für Frieden, Entwicklung und Menschenrechte einsetzen. Sie bereitet Stellungnahmen

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Claire Demesmay und Michael Staack im Frankreich-Jahrbuch 2019

„Westafrikapolitik: wie deutsch-französische Zusammenarbeit gelingen kann“ ist das Thema des Beitrags von Claire Demesmay (Leiterin des Frankreich-Programms der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik) und Michael Staack im gerade erschienenen Frankreich-Jahrbuch 2019. In ihrem Text arbeiten sie die ganz unterschiedlichen Präsenzen und Interessenlagen der beiden Staaten in der Region Westafrika heraus

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Schwerpunkt-Heft der Friedens-Warte: „Mythen der etablierten Sicherheitspolitik“

Das nun erschienene Heft 3-4 (2019) der von den Professoren Andreas von Arnauld, Christian Tomuschat und Michael Staack herausgegebenen Friedens-Warte beschäftigt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Mythen der etablierten Sicherheitspolitik“. Der mehrdeutige Begriff des Mythos bezeichnet hier zu Gewissheiten geronnene Glaubenssätze. Solche Mythen fördern politische Entscheidungen, die von problematisierungsbedürftigen

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Internationale Tagung zur deutschen Westafrika-Politik in Dakar

Vom 11. bis 13. Februar 2020 veranstalten Professor Michael Staack und sein Team in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven, Direktor des Instituts für Theologie und Frieden, eine Internationale wissenschaftliche Tagung über das Thema Deutsche Westafrika-Politik: Neue Ansätze, Perzeptionen und Erwartungen aus der Region. Die Konferenz wird in der senegalesischen Hauptstadt Dakar stattfinden; einem regionalen

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Der Nordkorea-Konflikt: Buchvorstellung am Korea-Institut der Freien Universität Berlin

„Deutschland und die EU müssen endlich aktiv die Friedensbemühungen und den innerkoreanischen Dialog unterstützen“, so Hartmut Koschyk, Ko-Vorsitzender des Deutsch-Koreanischen Forums, langjähriger Vorsitzender der Deutsch-koreanischen Parlamentariergruppe, ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und seit Ende 2010 auch Ehrenbürger der südkoreanischen Hauptstadt Seoul, in seiner Laudatio auf das von Professor Staack herausgegebene

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Neu erschienen: Der Nordkorea-Konflikt

Nach Jahrzehnten der Konfrontation im Korea-Konflikt sprechen die USA und Nordkorea seit 2018 auch auf Führungsebene direkt miteinander. Der von Michael Staack herausgegebene Band Der Nordkorea-Konflikt. Interessenlagen, Konfliktdimensionen, Lösungswege beschäftigt sich mit den Verhandlungsprozessen der letzten Zeit, den Interessenlagen der Hauptkonfliktparteien, dem Nuklearpotenzial Nordkoreas und Lösungsansätzen zur Einhegung bzw. Regelung des Konflikts.

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Russisch-chinesische Militärkooperation

Unter dem Titel „Vereint gegen die USA?“ behandelt die NDR Info-Fachsendung „Streitkräfte und Strategien“ vom 14.12.2019 die aktuelle Entwicklung der russisch-chinesischen Militärkooperation. Thematisiert werden u.a. die Interessen beider Staaten, die Bereiche der Zusammenarbeit sowie die Frage, ob sich aus dieser Kooperation ein Bündnis entwickeln könne. Zu den befragten Experten gehört

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Auf der Suche nach Frieden in Mali und der Sahelzone

Die Sahelzone ist seit einigen Jahren verstärkt in den Fokus der deutschen Entwicklungs-, Außen- und Sicherheitspolitik gerückt. Der Hauptfokus des deutschen Engagements liegt auf dem westafrikanischen Mali. Bislang ist der Friedens- und Stabilisierungsprozess vor Ort keine Erfolgsgeschichte. Vielmehr hat sich die Sicherheitslage in den vergangenen Monaten weiter verschlechtert und wirkt

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WIFIS-Arbeitspapier 2 zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands erschienen

Die Entwicklung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands – Eine Analyse im Spiegel der strategisch-konzeptionellen Grundlagendokumente 2014 bis 2018, so heißt das neue Arbeitspapier des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS). Dan Krause und Michael Staack, nehmen dabei eine aktuelle, kritische Bewertung der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der letzten fünf Jahre vor.

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Dan Krause: Vortrag zu „Trendwenden der Bundeswehr“ in Berlin

Am 19. November 2019 fand in Berlin eine weitere Veranstaltung der DWT-Gespräche mit Büroleiter/innen und Wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen von Abgeordneten des Deutschen Bundestages aus fast allen Fraktionen statt. Die Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. (DWT) lädt im Rahmen dieser Reihe Wissenschaftler/innen bzw. Expert/innen ein, die zu Themen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik vortragen. Unter

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Deutsch-chinesische Konferenzen in Shanghai

Am 28. und 29. September 2019, unmittelbar vor dem 70. Jubiläum der Gründung der Volksrepublik China, fanden an der Tongji Universität Shanghai zwei internationale wissenschaftliche Konferenzen statt, an denen sich Michael Staack und Dan Krause beteiligten. Die beiden schon traditionellen Konferenzen wurden ausgerichtet vom Zentrum für Deutschlandforschung der Tongji Universität in Zusammenarbeit (unter anderem)

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Professor Staack beim Sicherheitsdialog in Seoul

Die jüngsten Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel, die Sicherheitsarchitektur in Nordostasien und konkrete Schritte hin zu Frieden und Sicherheit gehörten zu den Themen des ersten Republic of Korea-Germany Roundtable on the Korean Peninsula Peace and Security, der am 25. September 2019 in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul stattfand. Als einer von drei

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Europa-Institut Beijing besucht Hamburg

Am 16. Oktober 2019 besuchte eine Delegation des Europa-Instituts der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften (CASS) in Beijing Professor Staack und sein Team an der HSU. Die fünfköpfige Delegation wurde geleitet von Professor Tian Dewen, dem stellvertretenden Direktor des Europa-Instituts. Aktuelle Entwicklungen der internationalen, europäischen und deutschen Politik gehörten zu den Themen des

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WIFIS-Konferenz 2019: Europäische Sicherheit – Auf dem Weg zu Strategischer Autonomie und Europäischer Verteidigungsunion?

Diesem Thema war die am 19. und 20. September 2019 in der Landesverteidigungsakademie Wien durchgeführte Jahreskonferenz des von Professor Michael Staack geleiteten Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS) gewidmet. Dabei wurde deutlich, dass die Europäische Union (EU) ein weltpolitischer Akteur ist, ob sie das will oder nicht. Gleichzeitig fehlen ihr

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Schwerpunkt-Heft der Friedens-Warte zum Thema Humanitäre Hilfe

Das gerade erschienene Heft 1-2 (2019) der von Andreas von Arnauld, Christian Tomuschat und Michael Staack herausgegebenen Friedens-Warte befasst sich mit dem Thema Humanitäre Hilfe im Kontext komplexer humanitärer Krisen: Baustein für den Frieden oder gefangen zwischen den Fronten? Die Beiträge des Journal of International Peace and Organization untersuchen Humanitäre

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Ende des INF-Vertrags: Neustationierung von Nuklearwaffen in Europa verhindern

Seit dem 2. August 2019 gehört der Vertrag über das vollständige Verbot landgestützter Mittelstreckenwaffen (INF-Vertrag) als Folge seiner Kündigung durch Washington und Moskau der Vergangenheit an. Der Abschluss des Vertrags hatte 1987 das Ende des Kalten Krieges und einen beispiellosen Abrüstungsprozess eingeleitet. Die Studiengruppe Europäische Sicherheit und Frieden der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) konstatiert in einer

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Vereinigung Deutscher Wissenschaftler: Mythen der Sicherheitspolitik – hinterfragt!

Die Studiengruppe Europäische Sicherheit und Frieden der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW), der auch Professor Staack angehört, beschäftigt sich seit 2017 mit den zentralen Zusammenhängen und Herausforderungen der europäischen und globalen Sicherheit. Damit knüpft sie an die Tradition der VDW auf dem Gebiet der kooperativen Sicherheit und Friedenspolitik an, in der die Wissenschaft

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Die Welt in (Un)Ordnung: Diskussion über Krisenprävention

Im Rahmen der Reihe Grüner Salon hatte die Stiftung Leben&Umwelt/Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen (SLU) am 3. Juli 2019 zum Fishbowl-Diskussionsabend in Hannover eingeladen. Fachliche Impulse gaben der Grüne Bundestagsabgeordnete Ottmar von Holtz, Vorsitzender des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln im Deutschen Bundestag, Anja Petz von der KURVE Wustrow, einer

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Mit Claire Demesmay: Cap vers le Sud

Cap vers le Sud: La Coopératin Franco-Allemande en Afrique de l´Ouest, unter diesem Titel haben Claire Demesmay, Programmleiterin Frankreich/deutsch-französische Beziehungen bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, und Michael Staack eine gemeinsame Publikation im renommierten Annuaire Français de Relations Internationales 2019 (Centre Thucydide, Université Paris II Panthéon-Assas) vorgelegt. In diesem Aufsatz werden

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Sicherheits- und Friedensordnungen in Afrika

Im Mittelpunkt des von Hans-Georg Ehrhart  (Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg) und Michael Staack herausgegebenen Buches steht eine lange vernachlässigte Problematik von größter Relevanz: Die Gestaltung von Friedens- und Sicherheitsordnungen in Afrika und die damit zusammenhängenden Probleme auf nationaler und regionaler Ebene. Dementsprechend werfen die zehn Beiträge dieses

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Informativer Austausch beim SPIEGEL-Verlag

Am 17.06.2019 besuchte eine Delegation der HSU auf Einladung von Dr. Klaus Wiegrefe das SPIEGEL-Verlagshaus in Hamburg. Teil der Delegation waren sowohl das Team um Prof. Dr. Michael Staack als auch ein Seminar des aktuellen Masterstudiengangs Internationale Beziehungen. Wiegrefe, als SPIEGEL-Redakteur zuständig für das Ressort Zeitgeschichte, war bereits Gastredner beim

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SIGLA at Helmut-Schmidt-University

On June 29th, 2019, the Security Institute for Governance and Leadership in Africa (SIGLA) spent a visit to Helmut-Schmidt-University. Prof. Tshela (Dean Faculty of Military Science & Acting Director of SIGLA), Prof. Francois Frey (Emeritus Prof. of Military Science) and Andries Fokkens (Faculty Manager of Military Science) met with Dr.

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Krisenmanagement im Auswärtigen Amt – Aufgaben des Krisenstabes der Bundesregierung

Unter diesem Titel sprach Botschafter Frank Hartmann, Leiter des Krisenreaktionszentrums im Auswärtigen Amt und Krisenbeauftragter der Bundesregierung, am 28.05.2019 an der Helmut-Schmidt-Universität auf Einladung von Professor Staack. In seinem detaillierten Vortrag ging Hartmann insbesondere auf verschiedene Krisenformen ein, bei denen das Krisenreaktionszentrum aktiv wird. Diese reichten, so der Gastredner, von

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Wissenschaftlicher Austausch in Peking

Wissenschaftlicher Austausch in einer Zeit multipler internationaler Krisen: vom 17. bis 25. Mai besuchte Professor Michael Staack wissenschaftliche Partner in der chinesischen Hauptstadt Beijing. Das Programm umfasste Vorträge und Gespräche an der Beijing Foreign Studies University (Beiwai), der China Foreign Affairs University (Universität des Außenministeriums), der Peking Universität (Beida) sowie

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Jenseits der transatlantischen Allianz? Die EU und ihre Globale Sicherheitsstrategie

„Die Europäische Union als Verantwortungsgemeinschaft“ – unter dieser Überschrift veranstaltete die Universität Hildesheim am 26. und 27. April 2019 einen Zukunftsdiskurs im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament.  Professor Staack sprach bei dieser Veranstaltung über das Thema „Jenseits der transatlantischen Allianz? Die EU und ihre Globale Sicherheitsstrategie“. Angesichts ihrer inneren

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„Frieden und Schutzverantwortung“: Dan Krause und Michael Staack im Standardwerk „Handbuch Frieden“

Seit wenigen Wochen liegt die zweite Auflage des Handbuchs Frieden vor, herausgegeben von Hans J. Gießmann und Bernhard Rinke. Das Standardwerk umfasst 57 Beiträge zu den unterschiedlichsten Inhalten, Dimensionen und Bezügen des Themenfelds Frieden. In seinem Geleitwort bezeichnet Gernot Erler, früherer Staatsminister im Auswärtigen Amt, „Deeskalation als Gebot der Stunde“.

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Der Handelskonflikt zwischen den USA und China und seine Konsequenzen

„Wirtschaftspolitik ist Psychologie“ betonte der ehemalige Direktor der Weltbankbüros in Russland und China, Klaus Rohland, im Rahmen eines Gastvortrags an der HSU am 18.02.2019. Der internationale Wirtschaftsexperte war auf Einladung von Professor Staack nach Hamburg gekommen. Thema des Vortrags war der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie dessen bisherige

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Sitzung zu den neuen Afrikapolitischen Leitlinien im Bundestag

Derzeit werden die Afrikapolitischen Leitlinien der Bundesregierung aus dem Jahr 2014 überarbeitet. Vor dem Hintergrund des verstärkten deutschen Engagements auf diesem Kontinent veranstalteten die Studiengruppe Globale Zukunftsfragen und der Gesprächskreis Frankreich der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik am 12. Februar 2019 unter Vorsitz von Christoph Matschie MdB eine Arbeitssitzung zum Thema Die neuen afrikapolitischen Leitlinien

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INF-Vertrag – Eine Säule europäischer Sicherheit vor dem Aus (?)

Unter diesem Titel diskutierte Prof. Dr. Götz Neuneck, stellvertretender Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) am 12.02.2019 auf Einladung von Professor Staack mit mehr als 100 interessierten Angehörigen der Helmut-Schmidt-Universität. Mit der Suspendierung des Intermediate Range Nuclear Forces Vertrags (INF) durch die USA am 02.02.2019 war der realpolitische

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