Dan Krause zur Entwicklung der Bundeswehr und zur europäischen Sicherheitspolitik

„Zu sagen, wir planen nur Jahr für Jahr und immer unter der Prämisse der schwarzen Null und das ist dann die Grundlage unserer Sicherheits- und Bündnispolitik funktioniert nicht. Gibt es keine langfristige Planungssicherheit für die Bundeswehr, muss man auch über eine Reduzierung nachdenken. Lieber auf etwa 150.000 Mann reduzierte, aber dafür ausreichend finanzierte, einsatzbereite und demographiefeste Streitkräfte mit qualifiziertem Personal, modernem Gerät und hochwertigen Fähigkeiten. Letztlich muss die Politik die Grundlagen legen, indem sie eine umfassende, verlässliche außen- und sicherheitspolitische Strategie gemeinsam mit den Partnern entwickelt und dann auch umsetzt.“ Diese Auffassung vertritt Dan Krause in einem Gespräch mit der Landeszeitung Lüneburg.

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Die Entwicklung der deutschen Streitkräfte, insbesondere Ziele und derzeitige Ergebnisse der verschiedenen „Trendwenden“ Finanzen, Personal und Ausrüstung der Bundeswehr, sind auch Gegenstand seines ausführlichen Beitrags in der Zeitschrift Europäische Sicherheit und Technik.

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In einem weiteren Aufsatz, erschienen in der Zeitschrift Innere Führung, befasst sich Dan Krause mit den Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für eine wesentlich verbesserte außen- und sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit der Europäischen Union, wie sie von dieser mit dem Leitbild der „Strategischen Autonomie“ angestrebt wird.

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